Von allen kanarischen Inseln, welche wir bis jetzt besucht haben, gefällt mir Teneriffa mit Abstand am besten! Dies liegt in erster Linie daran, dass die Insel eine vielfältige und beeindruckende Natur zu bieten hat: Von einzigartigen Stränden, über Vulkane bis hin zu atemberaubenden Klippen. Die Insel ist ideal für Abenteuer, doch gleichzeitig bietet Teneriffa auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten zum Entspannen…
Folge mir auf einer Reise rund um die Insel, und entdecke die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa und profitiere von meinen persönlichen Teneriffa Reisetipps. Wie immer, findest du in diesem Beitrag eine Karte von Teneriffa, mit allen im Post erwähnten Orten, welche du nicht verpassen darfst.
Die beste Reisezeit für Teneriffa
Teneriffa hat ein ganzjährig mildes Klima, welches es zu jeder Jahreszeit zu einem tollen Reiseziel macht. Im Winter herrschen etwa 17°C, welche sich ideal zum wandern eignen, während es im Sommer bis zu 30°C werden. Wie an den meisten europäischen Reisezielen, ist die Besucheranzahl auf der Insel während der Sommermonate am höchsten. Um also hohe Preise und viele Touristen an den bekannten Sehenswürdigkeiten Teneriffas zu vermeiden, bietet sich eine Reise im im Frühjahr oder Herbst am besten an. In dieser Zeit kannst du die einmalige Natur der Insel sowie warmes Wetter genießen.
Übrigens herrschen auf der Insel zwischen der Nord- und der Südseite Unterschiede im Wetter. Wolken bleiben am 3750m hohen Teide Vulkan in der Mitte der Insel hängen, wo sie leicht abregnen. Daher ist der Norden etwas niederschlagsreicher und kühler, während es im Süden eher warm und trocken bliebt.
Wie viele Tage sind für Teneriffa ideal?
Die Insel Teneriffa bietet sich perfekt als Reiseziel für wenige Tage, doch auch für einen längeren Zeitraum an. Steht bei dir das Erkunden und Entdecken der Insel im Vordergrund, reichen etwa 5 Tage. Möchtest du jedoch auch ein paar Tage am Strand entspannen sind eine Woche ideal.
Wie du auf Teneriffa von Ort zu Ort kommst
Um dich flexibel und unabhängig auf Teneriffa bewegen zu können, ist eine Mietwagen die ideale Wahl. Dieser kann am einfachsten direkt an einem der beiden Flughäfen, direkt nach der Landung, abgeholt werden. Die Straßen auf Teneriffa sind durchweg in einem sehr guten Zustand und lassen sich super befahren. Solltest du trotzdem lieber auf ein Auto verzichten wollen, bietet der Bus auf Teneriffa eine gute Alternative dar. Er fährt zu allen Spots rund um die Insel und selbst im Teide Nationalpark, im Inneren der Insel, gibt es eine Busverbindung.

Wo solltest du am besten übernachten?
Da Teneriffa sehr gut mit Straßen und einem Bussystem erschlossen ist und du nur etwa 1,5 Stunden von einem einem Ende der Insel zum andere brauchst, haben wir nur eine Unterkunft auf Teneriffa gebucht: Das → GF Victoria in Adeja, an der Westküste der Insel. Es hat einen wunderschönen Infinity Pool sowie verschiedene Wellnessmöglichkeiten.
Insgesamt gibt es auf der Insel zahlreiche Hotels verschiedener Preis- und Luxuskategorien, in allen Himmelsrichtungen auf Teneriffa. Lass dich also gern von der unten stehenden Karte inspirieren:
Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa
Auf Grund ihres vulkanischen Ursprungs, bietet Teneriffa eine Vielzahl an Landschaftsformen. Einmalige Gesteinsformationen prägen die Insel, welche sich besonders im Inneren der Insel entdecken lassen oder als spektakuläre Klippen an der Küste.
Während unserer Reise nach Teneriffa hatten wir leider etwas Pech mit dem Wetter, da ein Sturm für sehr unübliches Wetter auf den Kanaren gesorgt hat: Von insgesamt vier Tagen, waren zwei komplett verregnet – normalerweise regnet es auf Teneriffa nur in kurzen Regenschauern. Aus diesem Grund, hatten wir nicht genug Zeit, alle Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa zu sehen, welche ich mir auf meiner Karte markiert hatte. Trotzdem habe ich auch jene Teneriffa Tipps in diesen Blogpost inkludiert, da ich sie dir auf keinen Fall vorenthalten will.
Hier findest du meine Karte mit allen Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa:
Die schönsten Sehenswürdigkeiten Teneriffas an der Westküste
Masca
Beeindruckende grüne Schluchten und Felswände, durch welche sich eine Straße schlängelt. Das ist das beeindruckende Masca Tal im Westen der Insel. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das winzige Dorf Masca, welches lediglich auf einer Hand voll Häusern besteht. Das Dorf an sich ist wenig spektakulär, doch die Sicht auf die kleine Siedlung, umgeben von Klippen und einem grün bewachsenen Monolithen, ist eine spektakuläres Motiv. Allein die Fahrt hinab ins Tal ist einen Besuch wert.
Leider hatten wir am Tag unseres Besuchs stark bewölktes Wetter, anderen Falls scheint die untergehende Sonne am Abend durch eine Spalte direkt auf das Dorf und erzeugt ein wundervolles Licht sowie eine magische Stimmung.


Los Gigantes
Die Siedlung Los Gigantes verdankt ihren Namen den umliegenden steilen Klippen am Ozean. An einem kleinen schwarzen Sandstrand, welcher geschützt von starken Wellen liegt, kannst du sie aus ganzer Nähe betrachten. Aufgrund der leichten Erreichbarkeit sowie der Lage unmittelbar in der Siedlung sowie der kleinen Größe des Strandes, ist der Playa Los Gigantes in der Regel deutlich stärker besucht als andere Strände auf Teneriffa. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die beeindruckenden Klippen – am Ende des Strandes halten sich meist keine Menschen auf, womit du trotzdem Fotos schießen kannst, als wärst du ganz allein. Perspektive ist alles! 😉

Punta de Leno
Ein weniger bekannter Spot und eine Geheimtipp für den Sonnenuntergang auf Teneriffa ist der Punta de Leno. Der Punkt befindet sich am westlichsten Zipfel der Insel und bietet einen tollen Blick auf die gesamte Westküste Teneriffas.
Die Nordküste
Charcos
An der Nordküste Teneriffas findest du viele der beliebten Charcos. So werden die natürlichen Pools aus Vulkangestein genannt, welche sich sehr gut zum Schwimmen eignen, da sie den starken Wellengang de Ozeans abschirmen.
Die schönsten Charcos sind:
- Charco del Viento (zu sehen auf dem Foto)
- Charco Los Chochos
- Charco de la Laja


Playa de Castro
Einer meiner liebsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa ist der schwarze Strand Playa De Castro. Nicht nur der dunkle Sand und die Lage zwischen Klippen, machen diesen Strand so besonders, sondern vor allen Dinge, ein Wasserfall, welcher die Klippen hinabfällt.
Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, parkst du am besten am Restaurant Mirador San Pedro und läufst zum Strand hinab. Der Pfad mit mehreren Aussichtspunkten ist bereits sehenswert. Zwar musst du vom Parkplatz einige Höhenmeter zurücklegen, um an den Strand zu gelangen, (und natürlich auch wieder hinauf auf dem Rückweg) – doch es lohnt sich. Unten erwarten dich rund geschliffene schwarze Steine und bei Ebbe auch ein schwarzer Sandstrand. Der Wellengang ist in der Regel sehr stark, doch einige Besucher trauen sich trotzdem zum schwimmen oder surfen ins Wasser.
Um den Wasserfall am Strand zu erreichen solltest du übrigens die Flut vermeiden. Wir waren zum späten Nachmittag am Playa de Castro und das Wasser war gerade so hoch, dass wir zum Wasserfall laufen konnten. Jedoch verändern sich Ebbe und Flut je nach Jahreszeit, aber können online eingesehen werden

Die besten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa am Nord-Ost Zipfel
Punta del Hidalgo
Bist du auf dem Weg zum grünsten Teil Teneriffas, dem Inselzipfel im Nord-Osten, lohnt sich ein Halt am Punta del Hidalgo. Es hält sowohl ein Bus am Aussichtspunkt, als es auch Stellplätze für Autos gibt. Der Spot bietet eine tolle Sicht auf die schroffe und beeindruckende Küstenlinien welche an eine Filmkulisse aus Jurassic Park erinnert.

Anaga Rural Park
Fast der gesamte Nord-Ost-Zipfel Teneriffas, besteht aus dem Anaga Rural Park, welcher für seine spektakuläre Küstenlinie, Wanderungen zu Aussichtspunkten und moosbewachsenen Wälder bekannt ist. Da der Park sehr viel zu bieten hat, lohnt es sich, einen vollen Tag zum Erkunden einzuplanen. Im Anaga Rural Park befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten Teneriffas, welche du nicht verpassen solltest:
Roque de Taborno
Aufgrund der knappen Zeit, welche wir zur Verfügung hatten, musste wir uns für eine der längeren Wanderungen im Anaga Rural Park entscheiden. Unsere Wahl fiel dabei auf die Wanderung zum und um den Fels Roque de Taborno. Er wird auch das „Matterhorn von Teneriffa“ genannt. Dies jedoch weniger aufgrund seiner Höhe, als vielmehr wegen der Form, welche an einen Zuckerhut erinnert.
Während der Wanderung und besonders, auf halber Strecke, um den Roque de Taborno herum, wirst du einmalige Blicke auf die Küstenlinie genießen können.
Die Strecke beginnt im kleinen Dorf Taborno, welches aus nur einer Hauptstraße mit wenigen Gebäuden besteht. Stell dein Auto am Ende der Straße ab und laufe rechts vorbei an der kleinen Kapelle zum Aussichtspunkt Mirador sobre Barranco La Fajana. Ab hier führt, linker Hand, eine kleine Treppe hinab in den Wald. Dies ist der Startpunkt des Trails zum Felsen. Die gesamte Wanderung führt dich einmal im Uhrzeigersinn um den Felsen herum und wieder zurück zur Kapelle, an welcher du dein Auto geparkt hast. Für die 4 km haben wir rund 2,5 Stunden gebraucht, jedoch inklusive einiger Foto Stopps.
Ich würde die Schwierigkeitsstufe als moderat beschreiben. An machen Stellen gleicht der Weg eher einem Pfad entlang der Klippe oder du musst stacheligen Kakteen ausweichen. Wir haben eine Familie mit zwei Kleinkindern auf halber Strecke umkehren sehen. Bist du jedoch fit und gut zu Fuß, ist diese Wanderung kein Problem und wird dich mit unvergesslichen Ausblicken belohnen.



Path of the Senses
Eine typische Vegetation im Anaga Rural Park sind die moosbewachsenen Lorbeerwälder, welche besonders bei nebligen Wetter, eine mystische Stimmung erzeugen. Kleine Rundwege führen ab dem großen Parkplatz am Cruz del Carmen in den Wald hinein und dauern mindestens 10 Minuten bis hin zu 2 Stunden – je nachdem, welchen Trail du folgst. Doch keine Sorge, es ist alles ausgeschildert. Folge am Parkplatz einfach dem Schild „Path of the Senses“ und dann deiner gewünschten Route.


Diese Spots im Anaga Rural Park, haben wir aus Zeitmangel leider verpasst, doch sie gehören zu den schönsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa:
Roque de Las Animas View Point
Ein weiterer einzigartiger Felsen, welcher tolle Ausblicke bietet und auf einer Wanderung zu erreichen ist.
Playa de Benijo
Ein wunderschöner schwarzer Sandstrand mit Blick auf die Küstenlinie des Anaga Rural Parks. Im Meer befinden sich schwarze vulkanische Felsformationen, welche ein tolles Fotomotiv darstellen.
Playa de Las Teresitas
Außerhalb des Anaga Rural Parks, am südlichen Ende der Landzunge, befindet sich der größte und bekannteste weiße Sandstrand Teneriffas: Der Playa de Las Teresitas. Es ist ein idealer Strand zum Relaxen und Schwimmen. Aufgrund seiner Lage an einem Touristenörtchens, ist der Strand sehr beliebt, doch Dank der Größe, kannst du trotzdem ein ruhiges Plätzchen finden.

Playa de Las Teresitas

Playa de Benijo
Der Süden
Auch der Süden Teneriffas, hat eine besondere Landschaftsform. Er ist trockener und weniger bewachsen als der Norden, mit besonderen Felsformationen, welche tolle Fotomotive bieten:
Arco de Tajao
Eine natürliche Felsbrücke, welche von der Straße aus leicht zu Fuß erreicht werden kann.
Playa Amarilla
Der Playa Amarilla eignet sich nicht besonders zum schwimmen, jedoch haben Wind und Wasser Reliefs in die Felswände gezeichnet, welche ein sehenswertes Naturschauspiel darstellen.
Die Inselmitte
Der Teide Nationalpark
Im Zentrum führen die Straßen von 0m bis auf fast 2500m über dem Meeresspiegel, denn im Teide Nationalpark befindet sich die höchste Erhebung in Spanien und auf allen Inseln im Atlantik: Der Vulkan Mount Teide mit einer Höhe von 3715 m. Das letzte mal ist er im November 1909 ausgebrochen und hat die Insel im Laufe der Jahrtausende mit faszinierenden Felsformationen übersehen. Beim Einfahren in den Nationalpark siehst du bereits die schwarzen Lavafelder, welche anfangs noch grün bewaldet sind. Je höher du gelangst, desto weniger Pflanzen bekommt du zu Gesicht und die Landschaft erinnert stark an das Death Valley in den USA.
Plane dir für deine Fahrt durch den Nationalpark genügend Zeit ein und halte die Augen offen, denn es warten spektakuläre Aussichten und Landschaften auf dich.
Diese Sehenswürdigkeit im Teide Nationalpark solltest du auf deinem Road Trip in Teneriffa auf keinen Fall verpassen:
Queens Shoe
Wie der Name bereits verrät, erinnert diese Felsformation an einen überdimensional großen Damenschuh. In der Nähe des Felsen findest du einen Parkplatz und die letzten Schritte legst du zu Fuß zurück.
Mirador Azulejos II
Der Aussichtspunkt, sowie die Straße, welche an ihm vorbei führt, bieten einen tollen Blick auf den Teide Vulkan – vor alle Dingen bei klarem Wetter. Von der Straße aus kannst du beeindruckende Fotos aufnehmen: Sowohl in Richtung des Teide Vulkans, als auch, wenn du deinen Blick auf die gegenüberliegende Seite lenkst – du siehst diese Perspektive auf meinem Foto.

Mirador Azulejos II

Queens Shoe Rock
Roque Chinchado
Hier findest du weitere beeindruckende Felsformationen mit einem tollen Blick auf den Gipfel des Teide Vulkans, sowie einer tollen Aussicht auf den Nationalpark.
Außerdem befindet sich in unmittelbarer Nähe das Besucherzentrum des Nationalparks mit einer Cafeteria sowie einer Bushaltestelle.

Seilbahn – Teleferi Teide
Die letzten Meter bis (fast) zum Gipfel legst du am Besten mit der Seilbahn Teleferi Teide zurück. Sie beginnt in einer Höhe von 2356m und fährt hinauf auf 3555m. Leider hatten wir großes Pech und die Seilbahn war zum Zeitpunk unseres Besuchs geschlossen. Zwar hatten wir sonniges Wetter an jenem Tag, doch am Gipfel des Teides war es leider stürmisch und vernebelt. Auf der → Website der Teide Seilbahn findest du eine Webcam, mit Live Bildern des Gipfels, sowie Informationen, ob die Seilbahn geöffnet ist. Ein Ticket für die Hin- und Rückfahrt kostet 38 Euro pro Person. Solltest du nur eine Richtung mit der Seilbahn zurücklegen wollen und die andere zu Fuß, bezahlst du 21 Euro für einen Erwachsenen. DIe Tickets können entweder vor Ort oder im besten Fall bereits online gebucht werden.
Wie gelangst du zum Gipfel von Mount Teide?
Die letzten Meter von 200 Metern Höhenunterschied können nur zu Fuß zurück gelegt werden, doch es gibt einen Haken: Der Zutritt ist täglich auf nur einige Besucher beschränkt. Dafür muss bereits vor deinem Besuch online ein Time Slot gebucht werden. Diese sind in der Regel bereits Wochen im Voraus ausgebucht. Darum solltest du dich also unbedingt schon vor deiner Reise kümmern! (Ab und zu werden Termine spontan frei, wenn Reisende ihren Time Slot stornieren, doch darauf würde ich mich nicht verlassen). Du erhältst eine Reservierungsbestätigung mit deinen Namen, welche nur in Verbindung mit deinem Reisepass oder Ausweis gültig ist. Diesen darfst du also auf keinen Fall verpassen.
Ein Guard kontrolliert jeden Wanderer ab 9Uhr Morgens bis 17 Uhr am Abend. Außerhalb dieser Zeit kannst du auch ohne Reservierung zum Gipfel hinauf, jedoch gibt es einen Nachteil: Die Seilbahn fährt noch nicht bzw. nicht mehr und du musst den Hin- bzw. Rückweg zur Straße auf 2400m zu Fuß zurücklegen. Solltest du mehr Informationen zur Wanderung zum Gipfel des Teide erfahren wollen, dann findest du → hier mehr Details.
Extra Tipp
Auch wenn auf der Insel sommerliche Temperaturen herrschen sollest du dir für den Besuch des Nationalparks warme Pullover und/oder Jacken einpacken. Besonders auf dem Gipfel ist es deutlich kühler und windig. Außerdem empfehle ich dir, genügend Sonnenschutz zu tragen. Wir haben uns während unserem Besuch im Teide Nationalpark, leider einen Sonnenbrand geholt, da die UV Strahlung deutlich höher als an der Küste ist.

Teneriffa hat mich begeistert und gehört für mich zu einem wunderschönen Reiseziel für Abenteuer und zum Entspannen, welches bei jedem auf der Reiseliste stehen sollte. Ich hoffe meine Liste mit den schönsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa, konnten auch dich zu einer Reise inspirieren. Solltest du noch weitere Fragen zu Teneriffa haben, dann stell sie mir gern in den Kommentaren oder sende mir eine Nachricht auf Instagram.